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 MI-MO Arts

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Vincent Price
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BeitragThema: MI-MO Arts   Fr Aug 24, 2012 10:36 pm



MINI - MONSTER ARTS

Hallo, da ich gerne mal zeichne, zwar nicht all zu gut aber was solls , will ich euch hier ein paar Bilder zeigen. Ich hoffe das ist ok. Ich freue mich natürlich immer über Kommentare von euch über die Bilder. Aber wie gesagt, ich bin nicht so gut, aber so lang es Spaß macht Very Happy

Hier mein erstes Manga und das erste Mal das ich so was auch noch ausgemalt habe...also nicht zu viel erwarten.



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Mia Elisabeth Schneider

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BeitragThema: Re: MI-MO Arts   Sa Aug 25, 2012 1:02 am

Das ist wirklich super Smile Ich finds voll gut und auch total gelungen. Auch die Farben sind toll. Ich will mehr. Mag den Animestyle eh total gern, aber nur wenn es so ein wenig menschlich bleibt. Aber ich kann leider nicht zeichnen. Also *will mehr*
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Vincent Price
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BeitragThema: Re: MI-MO Arts   Sa Aug 25, 2012 1:08 am

Vielen Dank.

Jetzt kommt aber erst Mal der Anfang einer Gesichte. Sie ist nicht von mir geschrieben.



Mein Herz pochte und schlug als das Auto meines Bruders immer schneller wurde. Wir flogen nur so über die kurvenreiche Straße dahin. Immer wieder schaute ich auf die Tempoanzeige des Wagens. 100, 120, 150… ich hielt mich an meinem Gurt fest und schloss die Augen. Es würde schon alles gut gehen! Es würde nichts passieren!
Ich sah zu meinem Bruder, er wacht 8 Jahre älter als ich. Seine Augen waren auf die Straße gerichtet, nichts konnte ihn ablenken. Er war ein guter Autofahrer, nie würde er mich in Gefahr bringen, oder?
Vor mir lag im Fußraum des silbernen Mercedes die Sporttasche in der meine Fußballsachen waren. Ich war in der B – Jugend unseres Fußballvereins und spielte in der Abwehr, ich hatte in den letzten Monaten viel und hart trainiert und endlich hatte ich einen der Stammplätze ergattern können. Gerade war hatten wir noch trainiert, trainiert für das Spiel dieses Wochenende. Wir wollten unbedingt gewinnen den dann konnten wir aufsteigen, daher hatten wir ein extra Training gehabt.
Langsam entspannte ich mich und sah aus dem Fenster. Die Landschaft rauschte an uns vorbei. Felder, Wiesen, Wälder. Ich träumte von Luna in die ich mich verliebt hatte. In ihre schönen blonden Haare und die blauen Augen aus denen sie einen immer anstrahlte. Ich hatte mit noch niemand darüber gesprochen, nicht einmal mit meinem Bruder dem ich doch sonst alles erzählte. Ich sah zu ihm. Noch immer starrte er nur auf die Straße und umklammerte zwanghaft das Lenkrad. Die Tachonadel stand bei 180.
Ich krallte mich an meinem Sitz fest. Am liebsten hätte ich geschrien doch ich wollte meinen großen Bruder nicht erschrecken. Er bemerkte daß ich Angst hatte und sah mich aus seinen grünen Augen an. Grün wie die Blätter im Frühling waren sie. So wunderschön das sie jedes Mädchen einfangen konnten. Was hätte ich nur dafür getan das ich auch solche Augen hätte, meine waren einfach nur braun. Nur braun, nicht mal ein schönes braun. „ Es tut mir leid „ flüsterte er, doch er bremste nicht ab. Im Gegenteil er trat noch mehr auf das Gaspedal. 200, 210, 220… die Tachonadel stieg im Sekundentackt. „ Laß den Scheiß „ schrie ich meinen Bruder an. Ich starrte nur so auf den Tacho und krallte mich noch mehr an meinem Sitz fest.
Er sah mich nur an und eine Träne floß langsam über seine Wange. Dann ließ er es einfach los. Er ließ einfach das Lenkrad los. Ich beugte mich rüber um das Lenkrad zu ergreifen und den Wagen unter Kontrolle zu bringen doch ich kam nicht hin. Ich schrie. Doch mein Bruder rührte sich nicht. Tränen liefen übe seine Wagen.
Im nächsten Moment gab es einen riesigen Knall. Ich wurde gegen den Gurt gedrückt und der Airbag ging auf. Ich bekam fast keine Luft mehr. Meine Beine konnte ich nicht mehr bewegen, sie waren eingequetscht und schmerzten.

Dann wurde schwarz vor meinen Augen. Tiefschwarz .





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Vincent Price
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BeitragThema: Re: MI-MO Arts   Di Okt 02, 2012 8:39 am




Ein kleines Mädchen kaum älter als 4 Jahre, ihr Haar ist blond, doch scheint die Farbe schon fast verblichen zu sein. Eher grau schaut es aus. Es ist der Staub der sich darin festgesetzt hat und nun jedes ihrer blonden Haare umschließt , Sie klettert über einen der Schuttberge. In der Hand hält sie einen Teddy, auch er ist voller Staub ! Sie hält ihn fest, weiß treten die kleinen Fingerknöchel hervor. Eine Träne läuft über ihre Wange. Das ist Lea, sie ist 5 Jahre alt. Sie verlor ihre Familie und das Zuhause, nur der Teddy ist geblieben.
Zur selben Zeit sucht ein alter Mann, vielleicht 50 Meter weiter im Schutt seines Zuhauses nach den wichtigsten Papieren. Auch er hält etwas in der Hand. Es ist ein Bilderrahmen, das Glas ist gesprungen doch noch immer kann man das Bild erkennen. Ein glückliches Paar, die Frau in ein wunderschönes Brautkleid gehüllt. Sein Name ist Jake , er ist 65 Jahre alt und das letzte was ihm von seiner geliebten Frau bleibt ist das Foto. Eine Journalisten läuft durch die Straßen. Berichtet von einem über 2000 Toten, Männer und Frauen, Alte und Junge. Sie ist ein Profi, mann sieht ihr nicht an was sie fühlt und was sie tatsächlich denkt. Sachlich berichtet sie. Sie verlor ihre Schwester.

Keine 30 Meter weiter beugt sich eine Frau weinend über einen kleinen Körper leblos liegt er auf dem kalten Betonboden.Immer wieder schreit sie zum Himmel, schluchzend fragt sie Gott warum er aus gerechnet ihr Sohn sterben musste. Warum hat Gott es nicht verhindert ? Ein Gott von dem die Menschen erzählen das er barmherzig und liebevoll ist. Doch wie kann er so etwas zulassen. 25 Jahre alt ist die Frau, sie ist alleinerziehend, sie verlor ihren Sohn David.

Ein junger Polizist läuft durch die von Schutt und Trümmern bedeckten Straßen. Erschrocken, entsetzt schaut er sich um. Zittern legt er die Hand an die Waffe. Als könnte das etwas helfen. Sein Name ist Tom und er stirbt bei dem Versuch einen Menschen zuretten. Beerdigt wird er als Held, mit 22 Jahren.

Viele dieser Schicksale sieht man wenn man durch die einst so belebten Straßen der Millionenmetropole gelaufen ist.
New Yorks Skyline liegt in Schutt und Asche. 2000 Tote, 20000 Verletzte und 100000 ohne ein Dach über dem Kopf.
Und noch immer ist unklar : Wer war das ? Wer hat all diesen Menschen das Leben, die Familie, das Zuhause genommen.
DIe Menschen rätseln und Angst macht sich breit, eine Angst die nichts verscheuchen kann, keine lustiger Film, kein bekanntes Lied. Nur manchmal schaft es zum Beispiel eine Mutter ihrem kleinen Sohn für wenige Stunden die Angst zu nehmen. Abends, wenn sie ihm eine Geschichte erzählt.
Aber die Menschen müssen weiter machen, viele müssen wieder auf die Arbeit und manch einer hilft ehrenamtlich. Doch die Angst bleibt. Geht nicht weg. Manch einer sucht einen Ausweg, die Drogenszene New Yorks boomt.




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Admina
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BeitragThema: Re: MI-MO Arts   Fr Okt 05, 2012 4:15 am

Der Avatar dazu Very Happy

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