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 Scott Schneider

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Scott Schneider

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Anzahl der Beiträge : 22
Anmeldedatum : 12.08.12

BeitragThema: Scott Schneider   So Aug 12, 2012 1:35 am

Scott Schneider


Big Brother is watching you ;-)

matt dallas Pictures, Images and Photos


First
Important information !


Vorname:
Scott. Keine Ahnung warum meine Mum genau den Namen so toll fand, aber sie hat ihn ausgesucht. Spitznamen hab ich eigentlich keine, denn Scott ist ja schon kurz und knapp.

Nachname:
Schneider. Ist ein Allerweltsname, aber da unser Motocrossteam auch diesen Namen hat bin ich verdammt stolz ihn zu tragen.

Alter:
Ich hatte grade erst Geburtstag und bin 18 geworden.

Geburtstag
25. August, wie meine Schwester.

Geschlecht:
männlich

Herkunft :
Ich bin in Deutschland geboren, eher gesagt in Cuxhaven. Wir wohnen hier schon mein Leben lang, aber wir waren immer mal wieder unterwegs.




Individuality
My individuality is what I am

Meine Schwester sagt immer, dass ich ein angeberischer Typ bin. Na gut, ich zeig gerne, was ich kann und manchmal mach ich das auch um ein Mädchen oder andere Menschen zu beeindrucken. Vielleicht übertreib ich es dabei ab und an, aber tut das nicht jeder? Manchmal bin ich vorlaut und gebe Widerworte. Wenn mir etwas nicht passt, dann sag ich auch mal was und dann ist es mir auch ziemlich egal, wer vor mir steht. Dadurch hab ich auch schon das ein oder andere Mal Prügel einstecken müssen, oder einen ordentlichen Anschiss, aber das hab ich alles überlebt. Selbstbewusstsein hab ich wohl genug abbekommen und mache mir recht selten Gedanken über mein Handeln. Es wird schon richtig sein und wenn nicht, werde ich einen Weg finden da wieder raus zu kommen.
Auch wenn man es jetzt nicht glauben mag kann ich auch nett und freundlich sein. Der raue Ton, der auf der Crossstrecke und bei den Turnieren durchkommt ist auch viel Show. Ich mag meine Freunde und mache auch gern Witze. Ich kann so gut wie über alles lachen und dazu zähle auch ich selbst. Richtig einfühlsam bin ich fast nur bei meiner Schwester. Sie verstehe ich einfach auch wenn sie nicht viel sagt. Sie versucht mir immer beizubringen auch bei anderen so aufmerksam zu sein, aber noch klappt das nicht ganz. Über meine eigenen Probleme rede ich eigentlich kaum. Das meiste mach ich mit mir selbst aus und wenn Mia was merkt, spricht sie mich mal darauf an, aber sie ist auch eine der wenigen, denen ich mich anvertrauen würde.
Im Gegensatz zu meiner Schwester und meinem Vater bin ich organisiert. Auch wenn meine Familie das nicht glaubt kenne ich meine Termine und auch ihre. Mein Zimmer sieht nicht annähernd so chaotisch aus wie Mias und meine Sachen sind immer sortiert.
Das Motocrossfahren mache ich nicht um Anerkennung zu bekommen. Ich brauch niemanden, der mir nach einem Sieg auf die Schulter klopft und eine Niederlage spornt mich nur an noch mehr und härter zu trainieren.


Stärken:
- Motocross: Ich trainiere seit Jahren und lerne immer noch dazu. Ich trainiere hart, aber mein Dad sagt, dass ich Talent für diesen Sport hab.
- Selbstbewusstsein: Mir ist egal, was die meisten Menschen über mich denken. Bei meinen Freunden und meiner Familie sieht das anders aus. Ich weiß, was ich kann und auch was ich nicht kann, aber Kritik bringt mich manchmal doch ins wanken.
- Kraft: Ich hatte schon immer viel Kraft und durch das Training ist das nur besser geworden. Trotzdem sehe ich nicht aus, wie ein Bodybuilder, obwohl ich es mit einigen dieser Pfeifen aufnehmen könnte.
- Beschützerinstinkt: Ich glaube viele sehen es eher als Schwäche, aber ich versuche immer meine Schwester und auch andere, die es nötig haben zu beschützen. Mia ist zwar nur wenige Minuten später geboren als ich, aber ich fühle mich wie der Ältere. Auch durch ihren Unfall wurde das noch verstärkt.
- Organisationstalent: Ich kann gut Dinge unter einen Hut bekommen und greife meiner Mum deshalb auch immer mal wieder unter die Arme. Mittlerweile glaubt sie mir sogar, dass ich das kann, aber meine Schwester habe ich davon noch nicht überzeugt.

Schwächen:
- Kritikunfähigkeit: Das Wort ist ein wenig zu krass. Ich kann mit Kritik nicht direkt umgehen und manchmal reagiere ich gereizt, wenn sie geäußert wird. Ich brauche immer länger um zu verstehen, was die anderen meinen und nehme das dann aber auch an.
- Schuldgefühle: Mein richtiger Schwachpunkt sind die Schuldgefühle wegen Mias Unfall. Unsere Eltern wollten nicht, dass sie Motocross fuhr, aber ich habe es ihr beigebracht. Ich hab sie fahren lassen und dann wurde sie, trotz meiner Warnungen übermütig. Sie fuhr alleine und hatte einen schweren Unfall, der sie für fast ein Jahr außer Gefecht setzte. Immer, wenn sie beim Crossfahren stürzt gebe ich mir die Schuld, da sie nur durch mich angefangen hat.
- Kreativität: Ebenso wie meine Schwester habe ich weder für Musik, noch Kunst ein Talent. Ich habe früher versucht ein Instrument zu lernen, aber ich habe nicht mal das einfachste hinbekommen, weshalb ich das einfach aufgegeben habe.
- Grobmotoriker: Ja ich bin ein wenig grobmotorisch. So feine Arbeiten sind nicht so mein Ding. Bei Motoren geht es ganz gut, da ich diese einfach schon so oft auseinander genommen habe. Aber manchmal steht mir meine Kraft, die ich eigentlich als Stärke sehe, auch im Weg. Ich fasse manche Sachen einfach zu grob an.
- Kitzelig: Ich bin im Nacken wahnsinnig kitzelig. Sonst ist das nirgendwo so, aber im Nacken bin ich einfach empfindlich.

Vorlieben:
- Motocross und eigentlich alles was mit Motoren zu tun hat: Ich liebe es an Motoren rumzuschrauben und kenne auch viele von diesen. Ich kann auch Automotoren und andere Maschinen recht schnell reparieren.
- Sprachen: Ich lerne gerne neue Sprachen und verständige mich am liebsten auf der Landessprache, wenn ich im Urlaub bin. Auch auf Turnieren rede ich gerne mit den ausländischen Teams und da ist es doch recht hilfreich. Neben Englisch spreche ich Niederländisch und Französisch fließend und lerne grade Spanisch.
- Nudeln: Ich liebe Nudeln und könnte sie zu jeder Tages- und Nachtzeit essen. Selbst in vielen teuren Restaurants bestelle ich nicht Hummer oder so, sondern Nudeln.
- Surfen: Ich gehe gerne surfen. Darin bin ich nicht so gut, wie im Crossfahren, aber nach einem langen Tag auf dem Bike stürze ich mich gerne in die Wellen.
- das Team: Ich mag das Team. Die anderen Fahrer sind super und ich komme gut mit ihnen aus. Leider darf Mia nicht ins Team, da unser Vater was dagegen hat, aber vielleicht ist das auch besser. Vielleicht gibt sie dann irgendwann auf und bringt sich nicht dauernd in Gefahr.

Abneigunen:
- Unvorsichtige Fahrer: Ich mag keine Fahrer, die nur Gas geben und nicht auf andere achten. Gut bei den Turnieren geht es ums Gewinnen, aber beim Training sollte man aufeinander achten. Außerdem gehört eben nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Technik zum Crossfahren.
- Anzüge: Ich trage lieber bequeme Kleidung. Wenn ich mal auf einen schicken Anlass mit muss, zwingt meine Mum mich in diese unbequemen spießigen Klamotten.
- Gemüse: Ich mag es einfach nicht. Meine Mum zwingt mich immer Salat und Gemüse zu essen, aber wenn ich nicht muss, lasse ich es lieber liegen. Fleisch und Nudeln reichen vollkommen aus.





Appearance
At first glance


Haarfarbe :
Wie Mias sind meine Haare Schwarz mit einigen helleren Strähnen. Auch wenn wir zweieiige Zwillinge sind, sehen wir uns verdammt ähnlich. Im Gegensatz zu Mia habe ich meine Haare noch nie gefärbt oder so. Würde ich auch nicht tun.

Augenfarbe:
Meine Augen sind braun. Den leichten Grünstich darin sieht man nur, wenn man ganz genau hinschaut. Bei Mia ist er deutlicher.

Größe:
Hier unterscheiden Mia und ich uns deutlich. Ich bin zwar auch nicht riesig groß, aber mit meinen 1,79m auch nicht klein. Zwar gehör ich immer zu den kleineren der Jungen, aber der Kleinste bin ich nicht.

Gewicht:
Durch die vielen Muskeln wiege ich 74 kg. Das ist voll in Ordnung.

Statur:
Ich bin kein Türsteher, aber schon recht breit von den Schultern her. Ich bin kräftig und das sieht man mir auch an. Ich habe einen trainierten Körper und so etwas wie Fettpolster kann man vergeblich suchen.

Kleidungsstil :
Ich trage meistens meine Motocrosskleidung. Auf ihr sind das Teamlogo und der Namensschriftzug. Andere Sachen hab ich schon gar nicht mehr, da ich dauernd für das Team starte. Ansonsten trage ich gerne bequeme Sachen wie einfache Shirts und Jeans. Die Farbe ist mir da eigentlich ziemlich egal. Lederjacken trage ich total gerne und habe auch die verschiedensten davon. Den einzigen Schmuck den ich trage ist das Lederarmband mit dem kleinen Silberanhänger auf dem Lizzi steht. Siie trägt das gleiche mit meinem Namen.





My family
You'll never forget

Vater:
Leonard Schneider, 40, Motocrossprofi
Seit ich mich erinnern kann verbringe ich viel Zeit mit meinem Dad. Er trainiert mich seit ich 5 bin und hat dafür gesorgt, dass ich immer die besten Möglichkeiten hatte meine Fähigkeiten zu verbessern. Auch jetzt noch treibt er mich an und fordert mich damit, dass ich gegen stärkere Fahrer aus unserem Team antrete, oder er mit mir zu neuen oder unbekannten Strecken fährt. Er hat mich immer unterstützt und ich habe in gutes Verhältnis zu ihm. Mit meinen Problemen würde ich trotzdem nicht zu ihm kommen.

Mutter:
Corinna Schneider, 36, Hausfrau, Managerin vom Team Schneider und Schriftstellerin.
Meine Mum ist wohl das, was man Familienmanagerin nennen würde. Sie kümmert sich um alles. Nicht nur darum, dass wir genug und gut essen, Klamotten im Schrank haben und unseren Stundenplan einhalten, sondern organisiert auch unsere Karrieren und Wettkämpfen. Nebenbei macht sie noch die ganze Arbeit für das Team, gibt Interviews, organisiert den Transport der Maschinen und bestellt Ersatzteile und die Klamotten. Ohne sie wäre sowohl mein Dad, als auch das Team nie so weit gekommen, wie wir jetzt sind. Nebenbei lebt sie noch ihren Traum als Schriftstellerin und ist auch darin sehr erfolgreich. Ich habe einfach Respekt vor dieser Frau und versuche sie zu unterstützen.

Geschwister:
Mia Elisabeth Schneider, 18, meine kleine Zwillingsschwester.
Mia war schon immer der Sonnenschein der Familie. Sie ist freundlich und einfach oft positiv eingestellt. Sie zieht durch was sie sich vornimmt und hat schon viel erreicht. Obwohl unsere Eltern es nicht wollen hat sie Motocrossfahren geübt und ich habe es ihr beigebracht. Schon immer habe ich auf sie aufgepasst. Ob es Jungs waren, die sie geärgert haben, oder sie einfach nur vor irgendwas Angst hatte. Ich war immer für sie da. Das ein oder andere Mal habe ich mich auch schon für sie geschlagen, aber ich habe nie angefangen. Für sie bin ich immer da und selbst mitten in der Nacht kann sie mich wecken.

Freund/in
Eine Freundin habe ich nicht, auch wenn es einige Angebote gibt.





Past
Past is past, but it is also present

Genau um 18:36 erblickte ich das Licht der Welt im Cuxhavener Krankenhaus. Meine Mum war damals erst 18 aber sie hat sich von Anfang an wundervoll um uns gekümmert, jedenfalls sagen das alles und wenn man Mia und mich ansieht, gehe ich davon aus, dass es gut geklappt hat. Wir fuhren mit unserem Dad mit auf die verschiedensten Turniere, weshalb ich schon einiges von der Welt gesehen habe. An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, aber die Erinnerungen die ich habe sind gut. Seit ich denken kann habe auch ich mich für Motorräder und Crossfahren interessiert. Ich hatte schon immer ein Bike unter dem Hintern und kann mir das gar nicht anders vorstellen.
Mein Dad hat von Anfang an mit mir gearbeitet und mir was beigebracht, aber Mia hat er kaum beachtet. Sie wurde dafür von meiner Mum eingespannt, mit der ich eher weniger zu tun hatte.
Ich war ein guter Schüler und mit den verschiedensten Kindermädchen, die Mia und ich hatte, verstand ich mich auch gut. Trotzdem spielten Mia und ich Ihnen gerne streiche, aber wirklich bösartig waren die nie. Ansonsten war meine Vergangenheit recht langweilig. Ich schloss die Grundschule ganz gut ab und kam aufgrund meines Sports direkt auf die Sports Academy. Mia und ich gingen in die gleiche Klasse, hingen aber nicht dauernd zusammen. Ich fand Anschluss bei den Motocrossjungs und verbrachte die meiste Zeit auf dem Bock. Mit 10 fuhr ich mein erstes Turnier, verlor aber haushoch. Danach trainierte ich nur noch härter und fuhr die ersten Erfolge ein. Immer mehr beschäftigte ich mich auch mit den Motoren und schraubte selbst an meiner Maschine rum. Ich reparierte sie irgendwann nur noch selbst und das mach ich auch heute noch so.
Nach Mias Unfall habe ich kurz überlegt mit dem Sport aufzuhören. Ich habe mich so schuldig gefühlt und viel Zeit im Krankenhaus verbracht, doch alle sagten, dass mich keine Schuld traf. Ich hatte sie gewarnt, aber ich kannte sie auch. Ich hätte wissen müssen, dass sie nicht auf mich hören würde. Schließlich war es Mia, die mich überzeugte weiter zu fahren. Ich bereue es nicht, aber immer wenn ich sie auf einem Bike sehe habe ich ein ungutes Gefühl.






School
The place where you learn

Stufe
Oberstufe

Klasse
12

Klassenlehrerin
keine Ahnung

Lieblingsfach
Englisch. Ich mag Sprachen und Englisch ist mir doch die liebste.

Hassfach :
Kunst und Musik. Wie ich schon erzählt habe bin ich sehr talentfrei in dem Gebiet.

Angestrebter Beruf :
Klar will ich Motocrossprofi warden, aber wenn das nicht klappt übernehme ich einfach das Team. Meine Mum muss mir einfach nur erklären, was ich alles machen muss. Ich könnte mir aber auch vorstellen Mechatroniker zu werden, oder irgendwas anderes mit Maschinen oder Motoren. Ok, ich gebe zu, dass ich noch unentschlossen bin.




Last but not least
Copyright your images

Steckbrief : https://2img.net/h/i127.photobucket.com/albums/p125/kiearc/Matt20on20list20of20favorite20fans.jpg
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Signatur : Link zum Bild ( evtl. Fotograph )








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Vincent Price
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BeitragThema: Re: Scott Schneider   So Aug 12, 2012 1:47 am

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